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	Kommentare zu: Audio Spektrogramm-Analyse	</title>
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	<description>Lösungen für digitales Audio</description>
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		Von: StreamFidelity		</title>
		<link>https://griggaudio.de/2024/10/18/audio-spektrogramm-analyse/#comment-26</link>

		<dc:creator><![CDATA[StreamFidelity]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 12:42:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein interessierter Leser hat mich auf diesen Artikel hingewiesen: 

&lt;a href=&quot;https://digital-audio-systems.com/sinn-und-unsinn-von-hohen-sampleraten/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;Sinn und Unsinn hoher Samplingraten&lt;/a&gt;

Der Autor Alexej C. Ogorek trägt meiner Meinung nach gute Aspekte vor, welche für HiRes bis max. 96kHz und 24Bit sprechen. So führt er an, dass bei höheren Samplingraten weniger steilflankige Filter eingesetzt werden können, welche sich klanglich positiv auswirken. Und die höhere Wortbreite von 24Bit stat 16Bit ermöglicht feinere Lautstärkeabstufungen und entspricht damit mehr den Fähigkeiten des menschlichen Gehörs.

Seine Bewertung, dass spätestens bei 20kHz für alle Menschen absolut Schluss ist mit der Wahrnehmung auch bei extremsten Lautstärkepegeln, entspricht allerdings nicht dem Stand der Hirnforschung. 

Regelmäßige Leser meiner Newsletter erinnern sich vieleicht an diesen Artikel:

&lt;a href=&quot;https://griggaudio.de/2023/11/08/was-bringt-hires-wenn-der-mensch-nur-bis-20-khz-hoert/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener ugc&quot;&gt;Was bringt HiRes, wenn der Mensch nur bis 20 kHz hört?&lt;/a&gt;

Hier ist die Zusammenfassung:

Das menschliches Hörvermögen ist zwar im Frequenzbereich zwischen 20 Hz bis 20 kHz beschränkt und nimmt im Alter sogar noch ab. Die Frequenzbereiche von Musikinstrumenten und Stimmen spielen sich mit ihren Grundtönen und Obertönen meist bis 10 kHz ab. Die wahrnehmbare Lautstärke ist frequenzabhängig und umfasst einen Dynamikbereich von rund 90 db. Das alles spricht für die CD, deren Abtastrate mit 44,1 kHz eine Frequenz bis 22,05 kHz abdeckt. Und auch die Auflösung mit 16 Bit ermöglicht einen ausreichenen Dynamikbereich von 96 dB.

Im Spektrogramm ist jedoch deutlich zu sehen, dass es auch HiRes-Aufnahmen mit Frequenzen bis 96 kHz gibt. Dies ist möglich, wenn für die Aufnahme sehr gute Mikrofone bis 100 kHz verwendet werden. Durch Messungen wurde belegt, dass nicht hörbare Ultraschallanteile die hörbare Hüllkurve verändern. In der Hirnforschung wurde bewiesen, dass nicht hörbare Ultraschallanteile (ab 32 kHz) zur verstärkten Hirnaktivität führen, wenn sie mit den hörbaren Schallanteilen kombiniert wurden. Die Zusammenhänge sind zwar noch unklar. Subjektive Klangvergleiche mit unterschiedlichen Aufnahmeformaten bestätigen jedoch den positiven Einfluss von HiRes.

Meiner Meinung nach macht es deshalb schon Sinn, &quot;echte&quot; HiRes-Aufnahmen bis zu 192kHz und 24Bit zu bevorzugen, falls verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessierter Leser hat mich auf diesen Artikel hingewiesen: </p>
<p><a href="https://digital-audio-systems.com/sinn-und-unsinn-von-hohen-sampleraten/" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">Sinn und Unsinn hoher Samplingraten</a></p>
<p>Der Autor Alexej C. Ogorek trägt meiner Meinung nach gute Aspekte vor, welche für HiRes bis max. 96kHz und 24Bit sprechen. So führt er an, dass bei höheren Samplingraten weniger steilflankige Filter eingesetzt werden können, welche sich klanglich positiv auswirken. Und die höhere Wortbreite von 24Bit stat 16Bit ermöglicht feinere Lautstärkeabstufungen und entspricht damit mehr den Fähigkeiten des menschlichen Gehörs.</p>
<p>Seine Bewertung, dass spätestens bei 20kHz für alle Menschen absolut Schluss ist mit der Wahrnehmung auch bei extremsten Lautstärkepegeln, entspricht allerdings nicht dem Stand der Hirnforschung. </p>
<p>Regelmäßige Leser meiner Newsletter erinnern sich vieleicht an diesen Artikel:</p>
<p><a href="https://griggaudio.de/2023/11/08/was-bringt-hires-wenn-der-mensch-nur-bis-20-khz-hoert/" target="_blank" rel="noopener ugc">Was bringt HiRes, wenn der Mensch nur bis 20 kHz hört?</a></p>
<p>Hier ist die Zusammenfassung:</p>
<p>Das menschliches Hörvermögen ist zwar im Frequenzbereich zwischen 20 Hz bis 20 kHz beschränkt und nimmt im Alter sogar noch ab. Die Frequenzbereiche von Musikinstrumenten und Stimmen spielen sich mit ihren Grundtönen und Obertönen meist bis 10 kHz ab. Die wahrnehmbare Lautstärke ist frequenzabhängig und umfasst einen Dynamikbereich von rund 90 db. Das alles spricht für die CD, deren Abtastrate mit 44,1 kHz eine Frequenz bis 22,05 kHz abdeckt. Und auch die Auflösung mit 16 Bit ermöglicht einen ausreichenen Dynamikbereich von 96 dB.</p>
<p>Im Spektrogramm ist jedoch deutlich zu sehen, dass es auch HiRes-Aufnahmen mit Frequenzen bis 96 kHz gibt. Dies ist möglich, wenn für die Aufnahme sehr gute Mikrofone bis 100 kHz verwendet werden. Durch Messungen wurde belegt, dass nicht hörbare Ultraschallanteile die hörbare Hüllkurve verändern. In der Hirnforschung wurde bewiesen, dass nicht hörbare Ultraschallanteile (ab 32 kHz) zur verstärkten Hirnaktivität führen, wenn sie mit den hörbaren Schallanteilen kombiniert wurden. Die Zusammenhänge sind zwar noch unklar. Subjektive Klangvergleiche mit unterschiedlichen Aufnahmeformaten bestätigen jedoch den positiven Einfluss von HiRes.</p>
<p>Meiner Meinung nach macht es deshalb schon Sinn, &#8222;echte&#8220; HiRes-Aufnahmen bis zu 192kHz und 24Bit zu bevorzugen, falls verfügbar.</p>
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