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	Kommentare auf Grigg Audio Solutions	</title>
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	<description>Lösungen für digitales Audio</description>
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		<title>
		Kommentar zu Das Projekt DSD2048 von StreamFidelity		</title>
		<link>https://griggaudio.de/2026/05/15/das-projekt-dsd2048/#comment-39</link>

		<dc:creator><![CDATA[StreamFidelity]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 17:43:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist immer gut andere Ohren einzuladen :) 

Ein sehr guter Freund hat bei DSD512 auf das Rauschen im Hintergrund hingewiesen, welches sich bei DSD2048 noch steigerte. Ok das war mir zwar auch schon bei hohen Pegel aufgefallen. Und ja die hohen Pegel fuhren wir beim Soundcheck, es soll ja Spaß machen. Nur war DSD nichts für ihn, weil ihn das Rauschen sehr störte.

PCM 768k über das integrierte Streaming Board, hier mit aktiviertem HQPlayer NAA (Network Audio Adapter), klang dagegen sehr nett und war komplett rauschfrei. PCM 1536k über I²S legte noch eine Schippe drauf. Hier muss man wissen, dass Gustard einen echten R2R-DAC mit einer hochwertigen Abschirmung verbaut hat. Das höre ich mir jetzt eine Zeitlang an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer gut andere Ohren einzuladen 🙂 </p>
<p>Ein sehr guter Freund hat bei DSD512 auf das Rauschen im Hintergrund hingewiesen, welches sich bei DSD2048 noch steigerte. Ok das war mir zwar auch schon bei hohen Pegel aufgefallen. Und ja die hohen Pegel fuhren wir beim Soundcheck, es soll ja Spaß machen. Nur war DSD nichts für ihn, weil ihn das Rauschen sehr störte.</p>
<p>PCM 768k über das integrierte Streaming Board, hier mit aktiviertem HQPlayer NAA (Network Audio Adapter), klang dagegen sehr nett und war komplett rauschfrei. PCM 1536k über I²S legte noch eine Schippe drauf. Hier muss man wissen, dass Gustard einen echten R2R-DAC mit einer hochwertigen Abschirmung verbaut hat. Das höre ich mir jetzt eine Zeitlang an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wird es einen fis Audio PC mit Intel Core Ultra 9 285K (Arrow Lake) geben? von StreamFidelity		</title>
		<link>https://griggaudio.de/2024/10/25/wird-es-einen-fis-audio-pc-mit-intel-core-ultra-9-285k-arrow-lake-geben/#comment-32</link>

		<dc:creator><![CDATA[StreamFidelity]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 08:54:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://griggaudio.de/?p=5878#comment-32</guid>

					<description><![CDATA[Im Desktop-Bereich lässt Intel dem Core Ultra 200 (&quot;Arrow Lake&quot;) und seinem Mini-Refresh Core Ultra 300 (&quot;Arrow Lake Refresh&quot;) den Core Ultra 400 (&quot;Nova Lake&quot;) folgen, der im neuen Sockel LGA-1954 Platz finden soll und damit den bisherigen Sockel LGA-1851 und seine Chipsätze nach nur einer Generation in den Ruhestand schicken wird. 

Die Ausstattung kann sich sehen lassen: Core Ultra 400 alias &quot;Nova Lake&quot; soll mit bis zu 16 P-Cores (&quot;Coyote Cove&quot;), 32 E-Cores (&quot;Arctic Wolf&quot;) und 4 LPE-Cores (&quot;Arctic Wolf&quot;) den ganz großen Sprung machen und auf insgesamt bis zu 52 Prozessorkerne setzen. Nova Lake soll 2026 an den Start gehen.

Statt bisher 28 × 23,5 mm (658 mm²) misst der neue Sockel nur noch 25 × 24 mm (600 mm²). Das ist eine gute Nachricht, denn die bisherige passive Kühlung kann im fis Audio PC voraussichtlich beibehalten werden.

Quelle: https://www.pcgameshardware.de/CPU-CPU-154106/News/Intel-Core-Ultra-400-Nova-Lake-Chips-1470994/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Desktop-Bereich lässt Intel dem Core Ultra 200 (&#8222;Arrow Lake&#8220;) und seinem Mini-Refresh Core Ultra 300 (&#8222;Arrow Lake Refresh&#8220;) den Core Ultra 400 (&#8222;Nova Lake&#8220;) folgen, der im neuen Sockel LGA-1954 Platz finden soll und damit den bisherigen Sockel LGA-1851 und seine Chipsätze nach nur einer Generation in den Ruhestand schicken wird. </p>
<p>Die Ausstattung kann sich sehen lassen: Core Ultra 400 alias &#8222;Nova Lake&#8220; soll mit bis zu 16 P-Cores (&#8222;Coyote Cove&#8220;), 32 E-Cores (&#8222;Arctic Wolf&#8220;) und 4 LPE-Cores (&#8222;Arctic Wolf&#8220;) den ganz großen Sprung machen und auf insgesamt bis zu 52 Prozessorkerne setzen. Nova Lake soll 2026 an den Start gehen.</p>
<p>Statt bisher 28 × 23,5 mm (658 mm²) misst der neue Sockel nur noch 25 × 24 mm (600 mm²). Das ist eine gute Nachricht, denn die bisherige passive Kühlung kann im fis Audio PC voraussichtlich beibehalten werden.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.pcgameshardware.de/CPU-CPU-154106/News/Intel-Core-Ultra-400-Nova-Lake-Chips-1470994/" rel="nofollow ugc">https://www.pcgameshardware.de/CPU-CPU-154106/News/Intel-Core-Ultra-400-Nova-Lake-Chips-1470994/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Audio PC Upsampling von StreamFidelity		</title>
		<link>https://griggaudio.de/audio-pc-grundlagen/audio-pc-upsampling/#comment-16</link>

		<dc:creator><![CDATA[StreamFidelity]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 07:15:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://griggaudio.de/?page_id=1182#comment-16</guid>

					<description><![CDATA[Dieser Beitrag wurde grundsätzlich überarbeitet. Folgende Unterschiede wurden neu aufgenommen:
– &lt;strong&gt;Downsampling: Anti-Aliasing-Filter&lt;/strong&gt;
– &lt;strong&gt;Upsampling: Anti-Imaging-Filter&lt;/strong&gt; (auch bekannt als Rekonstruktionsfilter) 

Beiden Verfahren ist gemeinsam, dass ein Tiefpassfilter eingesetzt werden muss, um unerwünschte Frequenzen zu entfernen. Das Upsampling einer Quellrate von 44.1 kHz auf zum Beispiel 705,6 kHz (geradzahlig das 16-fache) erfordert trotzdem einen steilen Filter, um Frequenzen oberhalb der &lt;strong&gt;ursprünglichen&lt;/strong&gt; Nyquist-Frequenz zu entfernen. Der Vorteil dies vom Audio PC berechnen zu lassen, liegt in der deutlich höheren Rechenleistung, welche Filter höchster Qualität in Echtzeit erlauben. 

Quellen:
https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1386/#findComment-1300714
https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1387/#findComment-1300734
https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1387/#findComment-1300750
https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1387/#findComment-1300761

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag wurde grundsätzlich überarbeitet. Folgende Unterschiede wurden neu aufgenommen:<br />
– <strong>Downsampling: Anti-Aliasing-Filter</strong><br />
– <strong>Upsampling: Anti-Imaging-Filter</strong> (auch bekannt als Rekonstruktionsfilter) </p>
<p>Beiden Verfahren ist gemeinsam, dass ein Tiefpassfilter eingesetzt werden muss, um unerwünschte Frequenzen zu entfernen. Das Upsampling einer Quellrate von 44.1 kHz auf zum Beispiel 705,6 kHz (geradzahlig das 16-fache) erfordert trotzdem einen steilen Filter, um Frequenzen oberhalb der <strong>ursprünglichen</strong> Nyquist-Frequenz zu entfernen. Der Vorteil dies vom Audio PC berechnen zu lassen, liegt in der deutlich höheren Rechenleistung, welche Filter höchster Qualität in Echtzeit erlauben. </p>
<p>Quellen:<br />
<a href="https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1386/#findComment-1300714" rel="nofollow ugc">https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1386/#findComment-1300714</a><br />
<a href="https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1387/#findComment-1300734" rel="nofollow ugc">https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1387/#findComment-1300734</a><br />
<a href="https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1387/#findComment-1300750" rel="nofollow ugc">https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1387/#findComment-1300750</a><br />
<a href="https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1387/#findComment-1300761" rel="nofollow ugc">https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/page/1387/#findComment-1300761</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wird es einen fis Audio PC mit Intel Core Ultra 9 285K (Arrow Lake) geben? von StreamFidelity		</title>
		<link>https://griggaudio.de/2024/10/25/wird-es-einen-fis-audio-pc-mit-intel-core-ultra-9-285k-arrow-lake-geben/#comment-27</link>

		<dc:creator><![CDATA[StreamFidelity]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 11:33:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://griggaudio.de/?p=5878#comment-27</guid>

					<description><![CDATA[Keine guten Nachrichten: &lt;a href=&quot;https://www.pcgameshardware.de/Core-Ultra-9-285K-CPU-280886/News/Microcode-Update-0x114-1462638/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;Intel Core Ultra 9 285K: Microcode-Update geht nach hinten los&lt;/a&gt;.

&lt;blockquote&gt;Nachdem die Entwickler von CapFrameX mit dem Microcode-Update 0x113 eine Speicherlatenz von rund 69 ns in AIDA64 v7.40.7100 ermitteln konnten, stieg diese mit dem Microcode-Update 0x114 auf über 80 ns.&lt;/blockquote&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.pcgameshardware.de/Core-Ultra-9-285K-CPU-280886/News/Microcode-Update-0x114-1462638/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;https://www.pcgameshardware.de/Core-Ultra-9-285K-CPU-280886/News/Microcode-Update-0x114-1462638/&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine guten Nachrichten: <a href="https://www.pcgameshardware.de/Core-Ultra-9-285K-CPU-280886/News/Microcode-Update-0x114-1462638/" target="_blank" rel="nofollow ugc">Intel Core Ultra 9 285K: Microcode-Update geht nach hinten los</a>.</p>
<blockquote><p>Nachdem die Entwickler von CapFrameX mit dem Microcode-Update 0x113 eine Speicherlatenz von rund 69 ns in AIDA64 v7.40.7100 ermitteln konnten, stieg diese mit dem Microcode-Update 0x114 auf über 80 ns.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://www.pcgameshardware.de/Core-Ultra-9-285K-CPU-280886/News/Microcode-Update-0x114-1462638/" target="_blank" rel="nofollow ugc">https://www.pcgameshardware.de/Core-Ultra-9-285K-CPU-280886/News/Microcode-Update-0x114-1462638/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Audio Spektrogramm-Analyse von StreamFidelity		</title>
		<link>https://griggaudio.de/2024/10/18/audio-spektrogramm-analyse/#comment-26</link>

		<dc:creator><![CDATA[StreamFidelity]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 12:42:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://griggaudio.de/?p=5766#comment-26</guid>

					<description><![CDATA[Ein interessierter Leser hat mich auf diesen Artikel hingewiesen: 

&lt;a href=&quot;https://digital-audio-systems.com/sinn-und-unsinn-von-hohen-sampleraten/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;Sinn und Unsinn hoher Samplingraten&lt;/a&gt;

Der Autor Alexej C. Ogorek trägt meiner Meinung nach gute Aspekte vor, welche für HiRes bis max. 96kHz und 24Bit sprechen. So führt er an, dass bei höheren Samplingraten weniger steilflankige Filter eingesetzt werden können, welche sich klanglich positiv auswirken. Und die höhere Wortbreite von 24Bit stat 16Bit ermöglicht feinere Lautstärkeabstufungen und entspricht damit mehr den Fähigkeiten des menschlichen Gehörs.

Seine Bewertung, dass spätestens bei 20kHz für alle Menschen absolut Schluss ist mit der Wahrnehmung auch bei extremsten Lautstärkepegeln, entspricht allerdings nicht dem Stand der Hirnforschung. 

Regelmäßige Leser meiner Newsletter erinnern sich vieleicht an diesen Artikel:

&lt;a href=&quot;https://griggaudio.de/2023/11/08/was-bringt-hires-wenn-der-mensch-nur-bis-20-khz-hoert/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener ugc&quot;&gt;Was bringt HiRes, wenn der Mensch nur bis 20 kHz hört?&lt;/a&gt;

Hier ist die Zusammenfassung:

Das menschliches Hörvermögen ist zwar im Frequenzbereich zwischen 20 Hz bis 20 kHz beschränkt und nimmt im Alter sogar noch ab. Die Frequenzbereiche von Musikinstrumenten und Stimmen spielen sich mit ihren Grundtönen und Obertönen meist bis 10 kHz ab. Die wahrnehmbare Lautstärke ist frequenzabhängig und umfasst einen Dynamikbereich von rund 90 db. Das alles spricht für die CD, deren Abtastrate mit 44,1 kHz eine Frequenz bis 22,05 kHz abdeckt. Und auch die Auflösung mit 16 Bit ermöglicht einen ausreichenen Dynamikbereich von 96 dB.

Im Spektrogramm ist jedoch deutlich zu sehen, dass es auch HiRes-Aufnahmen mit Frequenzen bis 96 kHz gibt. Dies ist möglich, wenn für die Aufnahme sehr gute Mikrofone bis 100 kHz verwendet werden. Durch Messungen wurde belegt, dass nicht hörbare Ultraschallanteile die hörbare Hüllkurve verändern. In der Hirnforschung wurde bewiesen, dass nicht hörbare Ultraschallanteile (ab 32 kHz) zur verstärkten Hirnaktivität führen, wenn sie mit den hörbaren Schallanteilen kombiniert wurden. Die Zusammenhänge sind zwar noch unklar. Subjektive Klangvergleiche mit unterschiedlichen Aufnahmeformaten bestätigen jedoch den positiven Einfluss von HiRes.

Meiner Meinung nach macht es deshalb schon Sinn, &quot;echte&quot; HiRes-Aufnahmen bis zu 192kHz und 24Bit zu bevorzugen, falls verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessierter Leser hat mich auf diesen Artikel hingewiesen: </p>
<p><a href="https://digital-audio-systems.com/sinn-und-unsinn-von-hohen-sampleraten/" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">Sinn und Unsinn hoher Samplingraten</a></p>
<p>Der Autor Alexej C. Ogorek trägt meiner Meinung nach gute Aspekte vor, welche für HiRes bis max. 96kHz und 24Bit sprechen. So führt er an, dass bei höheren Samplingraten weniger steilflankige Filter eingesetzt werden können, welche sich klanglich positiv auswirken. Und die höhere Wortbreite von 24Bit stat 16Bit ermöglicht feinere Lautstärkeabstufungen und entspricht damit mehr den Fähigkeiten des menschlichen Gehörs.</p>
<p>Seine Bewertung, dass spätestens bei 20kHz für alle Menschen absolut Schluss ist mit der Wahrnehmung auch bei extremsten Lautstärkepegeln, entspricht allerdings nicht dem Stand der Hirnforschung. </p>
<p>Regelmäßige Leser meiner Newsletter erinnern sich vieleicht an diesen Artikel:</p>
<p><a href="https://griggaudio.de/2023/11/08/was-bringt-hires-wenn-der-mensch-nur-bis-20-khz-hoert/" target="_blank" rel="noopener ugc">Was bringt HiRes, wenn der Mensch nur bis 20 kHz hört?</a></p>
<p>Hier ist die Zusammenfassung:</p>
<p>Das menschliches Hörvermögen ist zwar im Frequenzbereich zwischen 20 Hz bis 20 kHz beschränkt und nimmt im Alter sogar noch ab. Die Frequenzbereiche von Musikinstrumenten und Stimmen spielen sich mit ihren Grundtönen und Obertönen meist bis 10 kHz ab. Die wahrnehmbare Lautstärke ist frequenzabhängig und umfasst einen Dynamikbereich von rund 90 db. Das alles spricht für die CD, deren Abtastrate mit 44,1 kHz eine Frequenz bis 22,05 kHz abdeckt. Und auch die Auflösung mit 16 Bit ermöglicht einen ausreichenen Dynamikbereich von 96 dB.</p>
<p>Im Spektrogramm ist jedoch deutlich zu sehen, dass es auch HiRes-Aufnahmen mit Frequenzen bis 96 kHz gibt. Dies ist möglich, wenn für die Aufnahme sehr gute Mikrofone bis 100 kHz verwendet werden. Durch Messungen wurde belegt, dass nicht hörbare Ultraschallanteile die hörbare Hüllkurve verändern. In der Hirnforschung wurde bewiesen, dass nicht hörbare Ultraschallanteile (ab 32 kHz) zur verstärkten Hirnaktivität führen, wenn sie mit den hörbaren Schallanteilen kombiniert wurden. Die Zusammenhänge sind zwar noch unklar. Subjektive Klangvergleiche mit unterschiedlichen Aufnahmeformaten bestätigen jedoch den positiven Einfluss von HiRes.</p>
<p>Meiner Meinung nach macht es deshalb schon Sinn, &#8222;echte&#8220; HiRes-Aufnahmen bis zu 192kHz und 24Bit zu bevorzugen, falls verfügbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Intel K-CPU Stromzufuhr sinnvoll begrenzen von StreamFidelity		</title>
		<link>https://griggaudio.de/2024/05/20/intel-k-cpu-stromzufuhr-sinnvoll-begrenzen/#comment-25</link>

		<dc:creator><![CDATA[StreamFidelity]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 14:36:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://griggaudio.de/?p=5413#comment-25</guid>

					<description><![CDATA[Die Analysen von Intel zu den Problemen mit der zu hohen Spannung haben sich hingezogen. Letztlich hat Intel dies mit den zurückgesandten kaputten Prozessoren validiert. Zwischenzeitlich aufgekommene Berichte über die Oxidation der Tantalnitrid-Schicht wurden bei einigen frühen Produktionslinien Anfang 2023 von Intel bestätigt. Neue CPUs sind davon nicht betroffen. Quelle: https://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/prozessoren/64109-fehlerhafte-spannung-intel-gibt-ergebnis-seiner-analyse-zu-ausfallenden-prozessoren-bekannt.html

Und noch etwas Neues: Intel verlängert die Garantie von 3 auf 5 Jahre für die Boxed-Versionen. Da wir für unsere Kunden niemals die preiswerteren Tray-Versionen einkaufen, die von der Garantieverlängerung ausgeschlossen sind, profitieren alle unsere Kunden davon. Quelle: https://www.pcgameshardware.de/CPU-CPU-154106/News/Instabile-Core-CPUs-Garantie-1452839/

Hier ist nun der finale Abschlussbericht von Intel: &lt;a href=&quot;https://www.computerbase.de/2024-09/instabile-core-cpus-intel-findet-finale-absturz-ursache-in-anfaelliger-schaltung/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;Instabile Core-CPUs: Intel findet finale Absturz-Ursache in anfälliger Schaltung - computerbase.de&lt;/a&gt;. Im Grunde ist es aber nicht Neues, außer dass der Schaltkreis gefunden wurde, der bei zu hohen Temperaturen und Spannungen kollabierte. &lt;a href=&quot;https://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/prozessoren/64556-microcode-0x12b-intel-identifiziert-degradierung-in-der-takterzeugung-als-fehlerquelle.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;Intel identifiziert Degradierung in der Takterzeugung als Fehlerquelle - hardwareluxx.de&lt;/a&gt; und zwar im &quot;Clock Tree Circuit&quot;. Der &quot;Clock Tree Circuit&quot; sorgt dafür, dass aus einem Referenztakt von zum Beispiel 100 MHz über Taktteiler und Multiplikatoren die verschiedenen Taktraten in den Prozessorkernen erzeugt werden. Hier litten die Performance-Kerne (P-Cores) bei zu hohen Spannungen und Temperaturen unter der sogenannten Degradierung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Analysen von Intel zu den Problemen mit der zu hohen Spannung haben sich hingezogen. Letztlich hat Intel dies mit den zurückgesandten kaputten Prozessoren validiert. Zwischenzeitlich aufgekommene Berichte über die Oxidation der Tantalnitrid-Schicht wurden bei einigen frühen Produktionslinien Anfang 2023 von Intel bestätigt. Neue CPUs sind davon nicht betroffen. Quelle: <a href="https://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/prozessoren/64109-fehlerhafte-spannung-intel-gibt-ergebnis-seiner-analyse-zu-ausfallenden-prozessoren-bekannt.html" rel="nofollow ugc">https://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/prozessoren/64109-fehlerhafte-spannung-intel-gibt-ergebnis-seiner-analyse-zu-ausfallenden-prozessoren-bekannt.html</a></p>
<p>Und noch etwas Neues: Intel verlängert die Garantie von 3 auf 5 Jahre für die Boxed-Versionen. Da wir für unsere Kunden niemals die preiswerteren Tray-Versionen einkaufen, die von der Garantieverlängerung ausgeschlossen sind, profitieren alle unsere Kunden davon. Quelle: <a href="https://www.pcgameshardware.de/CPU-CPU-154106/News/Instabile-Core-CPUs-Garantie-1452839/" rel="nofollow ugc">https://www.pcgameshardware.de/CPU-CPU-154106/News/Instabile-Core-CPUs-Garantie-1452839/</a></p>
<p>Hier ist nun der finale Abschlussbericht von Intel: <a href="https://www.computerbase.de/2024-09/instabile-core-cpus-intel-findet-finale-absturz-ursache-in-anfaelliger-schaltung/" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">Instabile Core-CPUs: Intel findet finale Absturz-Ursache in anfälliger Schaltung &#8211; computerbase.de</a>. Im Grunde ist es aber nicht Neues, außer dass der Schaltkreis gefunden wurde, der bei zu hohen Temperaturen und Spannungen kollabierte. <a href="https://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/prozessoren/64556-microcode-0x12b-intel-identifiziert-degradierung-in-der-takterzeugung-als-fehlerquelle.html" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">Intel identifiziert Degradierung in der Takterzeugung als Fehlerquelle &#8211; hardwareluxx.de</a> und zwar im &#8222;Clock Tree Circuit&#8220;. Der &#8222;Clock Tree Circuit&#8220; sorgt dafür, dass aus einem Referenztakt von zum Beispiel 100 MHz über Taktteiler und Multiplikatoren die verschiedenen Taktraten in den Prozessorkernen erzeugt werden. Hier litten die Performance-Kerne (P-Cores) bei zu hohen Spannungen und Temperaturen unter der sogenannten Degradierung. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was sind bessere Alternativen zu UPnP? von StreamFidelity		</title>
		<link>https://griggaudio.de/2022/12/19/was-sind-bessere-alternativen-zu-upnp/#comment-24</link>

		<dc:creator><![CDATA[StreamFidelity]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2024 13:26:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://griggaudio.de/?p=2792#comment-24</guid>

					<description><![CDATA[Zur Ergänzung einige Informationen von Jussi Laako:

Der Hauptunterschied zwischen Client oder HQPDcontrol und Roon besteht darin, dass HQPlayer bei Verwendung von Client oder HQPDcontrol direkt auf den Quellinhalt zugreift. Bei der Wiedergabe mit Roon gibt es einen Stream von Roon, da sich Roon zwischen die Quelle und HQPlayer schaltet.

Bei der Wiedergabe mit UPnP kann HQPlayer in einigen Fällen direkt auf den Inhalt zugreifen, beispielsweise bei der Wiedergabe von Streaming-Diensten mit JPLAY oder mConnect Player. Bei BubbleUPnP hängt dies von der Konfiguration ab. Und bei Audirvana befindet es sich immer auf dem Inhaltspfad. Die Wiedergabe „lokaler” Dateien mit UPnP erfolgt jedoch immer über einen Stream vom UPnP-Server. Daher hat HQPlayer keinen direkten Zugriff auf den Inhalt.

Quelle: https://audiophilestyle.com/forums/topic/63747-how-to-install-hqplayer-embedded-on-ubuntu/?do=findComment&amp;comment=1273968]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Ergänzung einige Informationen von Jussi Laako:</p>
<p>Der Hauptunterschied zwischen Client oder HQPDcontrol und Roon besteht darin, dass HQPlayer bei Verwendung von Client oder HQPDcontrol direkt auf den Quellinhalt zugreift. Bei der Wiedergabe mit Roon gibt es einen Stream von Roon, da sich Roon zwischen die Quelle und HQPlayer schaltet.</p>
<p>Bei der Wiedergabe mit UPnP kann HQPlayer in einigen Fällen direkt auf den Inhalt zugreifen, beispielsweise bei der Wiedergabe von Streaming-Diensten mit JPLAY oder mConnect Player. Bei BubbleUPnP hängt dies von der Konfiguration ab. Und bei Audirvana befindet es sich immer auf dem Inhaltspfad. Die Wiedergabe „lokaler” Dateien mit UPnP erfolgt jedoch immer über einen Stream vom UPnP-Server. Daher hat HQPlayer keinen direkten Zugriff auf den Inhalt.</p>
<p>Quelle: <a href="https://audiophilestyle.com/forums/topic/63747-how-to-install-hqplayer-embedded-on-ubuntu/?do=findComment&#038;comment=1273968" rel="nofollow ugc">https://audiophilestyle.com/forums/topic/63747-how-to-install-hqplayer-embedded-on-ubuntu/?do=findComment&#038;comment=1273968</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was bringt HiRes, wenn der Mensch nur bis 20 kHz hört? von StreamFidelity		</title>
		<link>https://griggaudio.de/2023/11/08/was-bringt-hires-wenn-der-mensch-nur-bis-20-khz-hoert/#comment-23</link>

		<dc:creator><![CDATA[StreamFidelity]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2024 11:59:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://griggaudio.de/?p=4531#comment-23</guid>

					<description><![CDATA[Hier ist ein Zitat von Jussi Laako:

&quot;Darüber hinaus ist es zu einfach, das Einschwingverhalten aus der Sicht des reinen Frequenzgangs zu betrachten. Die Begrenzung der Signalbandbreite auf 20 kHz hat viel weitreichendere Auswirkungen als nur einige verschwindende Frequenzkomponenten.
 Abgesehen von den von Ihnen zitierten Informationen zur Knochenleitung in Bezug auf die Frequenz gibt es auch die Frage der Wahrnehmung des Timings. Die meisten Experimente zeigen, dass wir Zeitunterschiede von nur 10 Mikrosekunden wahrnehmen können, was einer Frequenz von 100 kHz entsprechen würde. (Kunchurs Arbeit ergab ein Ergebnis von 4 Mikrosekunden, aber da dies bei vielen Menschen umstritten ist, bleiben wir bei der Mehrheit.)&quot;
Quelle: https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/?do=findComment&amp;comment=1277693]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist ein Zitat von Jussi Laako:</p>
<p>&#8222;Darüber hinaus ist es zu einfach, das Einschwingverhalten aus der Sicht des reinen Frequenzgangs zu betrachten. Die Begrenzung der Signalbandbreite auf 20 kHz hat viel weitreichendere Auswirkungen als nur einige verschwindende Frequenzkomponenten.<br />
 Abgesehen von den von Ihnen zitierten Informationen zur Knochenleitung in Bezug auf die Frequenz gibt es auch die Frage der Wahrnehmung des Timings. Die meisten Experimente zeigen, dass wir Zeitunterschiede von nur 10 Mikrosekunden wahrnehmen können, was einer Frequenz von 100 kHz entsprechen würde. (Kunchurs Arbeit ergab ein Ergebnis von 4 Mikrosekunden, aber da dies bei vielen Menschen umstritten ist, bleiben wir bei der Mehrheit.)&#8220;<br />
Quelle: <a href="https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/?do=findComment&#038;comment=1277693" rel="nofollow ugc">https://audiophilestyle.com/forums/topic/19715-hq-player/?do=findComment&#038;comment=1277693</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was bringt HiRes, wenn der Mensch nur bis 20 kHz hört? von StreamFidelity		</title>
		<link>https://griggaudio.de/2023/11/08/was-bringt-hires-wenn-der-mensch-nur-bis-20-khz-hoert/#comment-22</link>

		<dc:creator><![CDATA[StreamFidelity]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 17:32:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://griggaudio.de/?p=4531#comment-22</guid>

					<description><![CDATA[Im englischsprachigen Wikipedia ist eine schöne Zusammenfassung zum Stand der Forschung zu finden:
&quot;Ultraschall-Sinuskurven bis zu 120 kHz wurden als erfolgreich wahrgenommen. Zwei konkurrierende Theorien werden vorgeschlagen, um diesen Effekt zu erklären. Die erste besagt, dass Ultraschalltöne die inneren Haarzellen der Cochlea-Basaldrehung anregen, die auf hochfrequente Töne reagieren. Die zweite geht davon aus, dass Ultraschallsignale mit dem Gehirn in Resonanz treten und auf Frequenzen moduliert werden, die die Cochlea dann wahrnehmen kann.&quot;
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Ultrasonic_hearing]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im englischsprachigen Wikipedia ist eine schöne Zusammenfassung zum Stand der Forschung zu finden:<br />
&#8222;Ultraschall-Sinuskurven bis zu 120 kHz wurden als erfolgreich wahrgenommen. Zwei konkurrierende Theorien werden vorgeschlagen, um diesen Effekt zu erklären. Die erste besagt, dass Ultraschalltöne die inneren Haarzellen der Cochlea-Basaldrehung anregen, die auf hochfrequente Töne reagieren. Die zweite geht davon aus, dass Ultraschallsignale mit dem Gehirn in Resonanz treten und auf Frequenzen moduliert werden, die die Cochlea dann wahrnehmen kann.&#8220;<br />
Quelle: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ultrasonic_hearing" rel="nofollow ugc">https://en.wikipedia.org/wiki/Ultrasonic_hearing</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Unterschiedliche Speichermedien für Audio erklärt von StreamFidelity		</title>
		<link>https://griggaudio.de/2023/11/28/unterschiedliche-speichermedien-fuer-audio-erklaert/#comment-20</link>

		<dc:creator><![CDATA[StreamFidelity]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 11:38:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://griggaudio.de/?p=4699#comment-20</guid>

					<description><![CDATA[Überarbeitet:
- NAND (1 Bit SLC) und 3D XPoint trennschärfer beschrieben.
- Speicher für das Betriebssystem und Mediadaten besser abgegrenzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überarbeitet:<br />
&#8211; NAND (1 Bit SLC) und 3D XPoint trennschärfer beschrieben.<br />
&#8211; Speicher für das Betriebssystem und Mediadaten besser abgegrenzt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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