Das Prinzip der Delta-Sigma-Modulatoren

Was viele nicht wissen ist, dass im eigenen DAC durch den sehr verbreiteten Delta Sigma Chip vor der Wandlung in Analog die PCM-Signale in DSD umgewandelt werden. Die Delta-Sigma-Modulation kann seit den 1970er Jahren mit den Fortschritten in der CMOS-Technologie preiswert umgesetzt werden. Delta-Sigma-Modulatoren werden von vielen großen Halbleiterherstellern als fertige integrierte Schaltung angeboten.

Angewendet wurde das DSD-Verfahren ursprünglich bei der Super-Audio-CD (SACD). Gespeichert wird dabei der direkte Datenstrom eines Delta-Sigma-Modulators, der mit 2,8224 MHz arbeitet. Das entspricht dem 64-fachen (DSD64) der Abtastrate von 44,1 kHz (Audio-CD/Red-Book) mit 16-bit-Puls-Code-Modulation (PCM). Siehe auch unsere Audio PC Grundlagen zum Upsampling.

Sehen wir uns das obige Bild näher an.

Oversampling

In einem zweistufigen Verfahren wird im DAC ein Oversampling in den gewünschten MHz-Bereich durchgeführt. Das sind oft 5,6448 MHz (44.1kHz x 128 = 5644800 kHz), welches DSD128 entspricht.

Modulator

Die digitalen Samples mit 0 und 1 gehen in den Eingangsdifferenzkonverter, welcher im hexadezimalem Wertbereich arbeitet. Dementsprechend kennt der digitale Modulator nur zwei Werte! Je nach Implementierung sind das zum Beispiel:

DRef-DRef+EingangswertebereichTyp
00 (hex)FF (hex)00 (hex) bis FF (hex)Unsigned Binary Byte
8000 (hex)7FFF (hex)-32768 bis +32767 (dezimal)Signed Binary 16 Bit

Ein entstehender Messfehler wird integriert (im Bild engl. „Integrator“) und über eine Gegenkopplung schrittweise kompensiert. Die Anzahl der Integratoren bzw. die Anzahl der Gegenkopplungsschleifen charakterisieren die Ordnung des ΔΣ-Modulators. Je höher die Ordnung ist, umso stärker wird die Verschiebung des Rauschens, umso höhere Frequenzen können genutzt werden. 

Der Komparator vergleicht, ob sein Eingangssignal größer oder kleiner als ein bestimmter Schwellenwert ist und gibt ein entsprechendes Ein-Bit Signal, den Bitstream aus. Dieser Bitstream wird an einen DDC (Digital-Digital-Converter) solange in eine Gegenkopplungsschleife (negative feedback) abgezweigt, bis die gewünschte Signalqualität erreicht ist. Dieser Zyklus wiederholt sich pro Abtasttakt.

Digital-Analog-Wandlung

Der fertige Bitstream geht nun an den eigentlichen DAC (Digital-Analog-Converter). Dieser hat die Aufgabe den digitalen Datenstrom in ein analoges Signal zu wandeln. Dabei muss zwingend ein analoger Tiefpassfilter eingesetzt werden.

Die Grundlage ist das Nyquist-Shannon-Abtasttheorem, welches nur die halbe Abtastrate (Nyquist-Frequenz) berücksichtigen soll. Wird das Abtasttheorem durch eine zu niedrige Abtastrate verletzt, so werden Frequenzanteile, die ursprünglich höher waren als die halbe Abtastrate, als niedrigere Frequenzen interpretiert, da für diese eine Unterabtastung stattfindet. Dieses unerwünschte Phänomen wird Alias-Effekt genannt. Diese sogenannten Spiegelfrequenzen sollen durch Filter ausgesperrt werden, weshalb dieses Filter oft auch Antialiasing-Filter genannt werden.

Den internen DAC Modulator durch einen besseren externen Modulator ersetzen

Der Schöpfer vom HQPlayer Jussi Laako sagt, nur 50% der Leistung kommt von den digitalen Filtern. Die anderen 50 % stammen aus dem Modulatordesign.

Im Bild oben sind zwei Verarbeitungsstränge zu sehen. Im ersten Strang macht der DAC mit PCM 44,1kHz/16Bit (CD-Format) sein Ding und im zweiten Strang wird der DAC vom HQPlayer nicht nur entlastet, sondern klanglich mit DSD1024 deutlich aufgewertet. Sehen wir uns das genauer an:

Beispiel ohne externes Upsampling (DAC OS PCM 44.1k)

Nehmen wir als Quellmaterial eine Red Book Datei mit einer Samplingrate von 44,1 kHz. Diese wird ohne Veränderung dem DAC bitperfekt zugeführt.

I DAC-Chip 1. Oversampling-Stufe

Je nach DAC Design erfolgt eine Hochrechnung der Samplingrate auf das 8fache (8fs = 352,8 kHz) oder das 16fache (16fs = 705,6 kHz). Oft kann der Anwender zwischen verschiedenen (einfachen) Filtern wählen.

II DAC-Chip 2. Oversampling-Stufe

Je nach DAC Design erfolgt eine zweite sehr vereinfachte Abtastratenberechnung zum Beispiel mit dem 16fachen der 1. Oversamplingstufe, um für den Modulator in den Megahertzbereich zu kommen. Dies geschieht meist durch einfache Interpolation in Festkommarechnung oder durch das Kopieren von Samples. Die Hochrechnung erfolgt ohne Filterung.

III DAC-Delta-Sigma-Modulator 

Die Anzahl der Integratoren bzw. die Anzahl der Gegenkopplungsschleifen charakterisieren die Ordnung des ΔΣ-Modulators. Je höher die Ordnung ist, umso stärker wird die Verschiebung des Rauschens, umso höhere Frequenzen können genutzt werden. Im DAC werden wie hier im Beispiel oft Modulatoren niedriger Ordnung (3. Ordnung) eingesetzt.

IV DAC-Chip D/A-Wandlungsstufe

Höhere Frequenzen mit dem Rauschen werden durch ein analoges Filter für den Analogausgang entfernt. Dieser analoge Filter ist immer vorhanden, auch bei NOS-DACs. Als Ergebnis wird ein analoges Signal erzeugt. Du kannst jetzt Musik hören.

Beispiel mit externen Upsampling (DAC NOS DSD1024)

Wer das externe Upsampling nutzen möchte, für den sind DACs im NOS (Non Oversampling) die beste Option. Insbesondere für die Besitzer von Delta Sigma DACs drängt sich das Upsampling auf DSD geradezu auf, da dieses Format im DAC sowieso die letzte Stufe ist, bevor die Ausgabe des analogen Signals erfolgt.

NOS-fähige DACs findest du hier: Audio PC Upsampling – unverbindliche Liste von NOS-DACs.

Mit dieser Methode können die Upsamplingstufen und sogar der oft recht einfach gehaltene Modulator im DAC-Chip umgangen werden.

I Audio PC HQPlayer Upsampling DSD

Der HQPlayer erledigt drei Stufen auf einmal. Es erfolgt ein Upsampling auf die gewünschte DSD Rate mit den hochwertigen vom Anwender ausgewählten Filter, gegebenenfalls ergänzt um Faltungsfilter für die Raumkorrektur oder andere Einstellungen. Siehe Audio PC HQPlayer Filtereigenschaften.

Die Begrenzungen im DAC-Chip mit seinem Modulator 3. Ordnung wird ersetzt durch den HQPlayer mit einer Abtastrate bis zu 49 MHz (DSD1024) und hochpräzisen Modulatoren 7. Ordnung.

II DAC-Chip D/A-Wandlungsstufe

Der DAC wird von viel Arbeit entlastet und führt nur noch seine Haupaufgabe durch. Nämlich die Digital zu Analog Wandlung. Das Ergebnis kann sich oft im wahrsten Sinne des Wortes Hören lassen. Hier folgt ein Zitat (übersetzt) eines HQPlayer Nutzers:

Mein Verständnis, das auf Hörerfahrung basiert, ist, dass ein präziseres Verarbeitungsergebnis zu
– einem besseren Luftigkeits- und Raumgefühl,
– einer klareren Instrumentenplatzierung und -trennung,
– einer besser geschichteten Klangbühne (anstelle von flach),
– einer feineren und detaillierteren Transientendarstellung anstelle der typischerweise gehärteten PCM-Pfadtransientenpräsentation,
– zu volleren und realistischeren Instrumentenklangfarben,
– einer besseren Dynamik aufgrund eines geringeren Grundrauschens und
– auch bei niedrigen Pegeln zur besseren Durchhörbarkeit von Details bei Instrumenten wie Perkussion,
führen.

Why does the soundstage sound different (often better IMHO) in high rate DSD like DSD256 Vs native Redbook to a DAC with a Chip that upsamples to ultimately do SDM conversion. – DAC – Digital to Analog Conversion – Audiophile Style

Die hervorragende Qualität des HQPlayers wird durch Messungen bestätigt.

HQPlayer Modulatoren für DSD

DSD Raten

Der HQPlayer Entwickler ordnet die DSD-Raten wie folgt ein:

  • DSD64 -> DSD128 ist ein großer Schritt
  • DSD128 -> DSD256 ist immer noch ein großer Schritt
  • DSD256 -> DSD512 ist ein mittlerer bis kleiner Schritt
  • DSD512 -> DSD1024 ist ein kleiner Schritt

HQPlayer Version 4

Die Modulatoren werden im HQPlayer stetig verbessert. Mit der HQPlayer Version 4 wurden die sogenannten EC-Modulatoren eingeführt. EC steht für „Extended Compensation“. Diese neuen Modulatoren bieten eine deutlich bessere Genauigkeit. Eine Auswahl von sehr guten Modulatoren in der HQPlayer Version 4:

  • ASDM7EC
    Adaptiver Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator siebter Ordnung mit erweiterter Kompensation.
  • ASDM7ECv2
    Zweite Generation des ASDM7EC mit geringfügigen Verbesserungen.

HQPlayer Version 5

Am 05. Mai 2023 wurde die neue Generation des HQPlayers eingeführt. Die Einführung war mit einer neuen Lizenz verbunden. Dafür ga es auch viel Neues, siehe HQPlayer 5 Desktop und HQPlayer 5 Embedded 5.0.0 veröffentlicht!

HQPlayer Version 5.0.0

Mit der HQPlayer Version 5 wurden weitere Modulatoren eingeführt, hier ist eine Auswahl:

HQPlayer Version 5.3.0

HQPlayer Version 5.4.0

Es wurden sogenannte ultraleichte Modulatoren für eine hochwertige Wiedergabe für leistungsschwache Rechner wie zum Beispiel Raspberry Pi 4 veröffentlicht.

  • ASDM7EC-ul
    Adaptive siebte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Ultraleichte Version.
  • ASDM7EC-UL 512+FS
    Adaptive siebte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Optimiert für 512x und höheren Raten. Ultraleichte Version.

Mit dem e-cores Filter Offloading funktioniert heutzutage so gut, wenn es so etwas wie den ASDM7EC-ul „further light“ gibt, der einen maximalen CPU-Takt von etwa 4,4GHz erlaubt, wird die Hitze für diejenigen, die 13xxxK/14xxxK CPUs in passiv gekühlten Gehäusen verwenden und DSD1024 ausprobieren wollen, viel besser verwaltet werden.

HQPlayer Version 5.11.0

Ab dieser Version gab es einen Design-Sprung: Neuer Durchbruch im Modulator-Design, überarbeitete EC-ul/light/super-Modulatoren für deutlich verbesserte Qualität. Neue EC-fast Modulatoren. Neue AHM-Modulator-Abstimmung. 

HQPlayer Version 5.13.0

Ein weiterer Durchbruch im Modulator-Design mit den neuen 8-Bit-AHM5EC8B/AHM7EC8B-Hybridmodulatoren, die für DSD1024+ Ausgangsraten ausgelegt sind.

Nach etwa drei Jahren des Nachdenkens/Arbeitens an diesem Modulator landete Jussi Laako bei dieser Gesamtlösung, die sowohl auf der digitalen Domänenanalyse als auch auf Messungen der analogen DAC-Ausgänge basiert. Im Vergleich zu einem guten Modulator und Filter (IIRC, ASDM7ECv2) konnte der Rauschpegel um 10dB abgesenkt werden.

Übersicht Modulatoren

HQPlayer Konfigurator Modulatoren-/Dither-Einstellungen

Nutze den interaktiven Konfigurator für die bestmöglichen Modulatoren (DSD) und Dither / Noise-Shaper (PCM). Mit der Auswahl deines DAC Geräts erhältst du weitere nützliche Informationen.




HQPlayer Modulator-Dither Settings

Wähle technische und qualitative Vorgaben für Modulatoren bei DSD/SDM-Ausgabe oder Dither/Noise-Shaper bei PCM-Ausgabe. Die Vorschläge und das Ranking sind unverbindlich. Probiere am besten mehrere Varianten aus und lass deine Ohren entscheiden.

Qualitative Vorgaben

Egal
Egal

Technische Vorgaben

Ausgabemodus

Digitale Lautstärkeregelung

Legt fest, ob die Eignung eines DSD/SDM-Modulators für digitale Pegeländerungen berücksichtigt werden soll.

Nein
Die Eignung für digitale Lautstärkeregelung wird nicht als Auswahlkriterium verwendet.
Ja
Explizit ungeeignete Modulatoren werden ausgeschlossen. Neutral bzw. nicht eindeutig gekennzeichnete Varianten bleiben zulässig; ausdrücklich geeignete Varianten werden im Ranking bevorzugt.

Wirkung: Gatekeeper + Ranking

Technische Qualität

Definiert die technische Mindestqualität des Modulators auf einer Skala von 0 bis 5.

0 – Egal
Keine Mindestanforderung an die technische Qualität.
1–5
Modulatoren unterhalb der gewählten Qualitätsstufe werden ausgeschlossen.

Unter den verbleibenden Kandidaten fließt die technische Qualität zusätzlich in das Ranking ein.

Hinweis: Mangels geeigneter Datenbasis handelt es sich um eigene Schätzungen.

Wirkung: Gatekeeper + Ranking

Priorität geringe Rechenlast

Die Priorisierung auf eine geringe Rechenlast soll helfen, Modulatoren zu finden, die auf der verwendeten Hardware zuverlässig lauffähig sind. Wenn bestimmte Modulatoren aufgrund zu hoher Rechenlast nicht funktionieren, können durch eine höhere Priorisierung weniger rechenintensive Alternativen im Ranking nach vorne rücken. Die technische Qualitätsvorgabe bleibt davon unabhängig als Mindestanforderung bestehen.

0 – Egal
Die Rechenlast wird im Ranking nicht berücksichtigt.
1
Schwache Priorisierung auf geringe Rechenlast.
2
Mäßige Priorisierung auf geringe Rechenlast.
3
Deutliche Priorisierung auf geringe Rechenlast.
4
Hohe Priorisierung auf geringe Rechenlast.
5
Maximale Priorisierung auf geringe Rechenlast. Das Ranking erfolgt innerhalb der durch die Qualitätsvorgabe zugelassenen Modulatoren vollständig nach Recheneffizienz.

Hinweis: Mangels geeigneter Datenbasis handelt es sich um eigene Schätzungen.

Wirkung: Ranking

DAC Gerät

Die DAC-Geräteliste basiert auf den von Signalyst veröffentlichten HQPlayer DAC-Correction-Profilen. Sie ist daher keine vollständige Liste aller mit HQPlayer kompatiblen DACs. Die Auswahl wird automatisch mit der PCM-Seite synchronisiert, sodass das Gerät nur einmal ausgewählt werden muss.

DSD 48k möglich wird aus den veröffentlichten SDM-Correction-Daten abgeleitet: Ein Sternchen bei Signalyst bedeutet „Only 44.1k base rates“. Fehlen SDM-Daten, zeigt das Plugin „Keine Angabe“.

DAC Korrektur möglich berücksichtigt das ausgewählte DAC-Gerät und die gewählte DSD-Ausgaberate.

NOS (Non-Oversampling) bedeutet hier, dass die interne digitale Filterung beziehungsweise das interne Oversampling des DACs umgangen werden kann und das Signal laut Quelle bit-perfect an die nachfolgende Wandlung gelangt. PCM und DSD werden getrennt ausgewiesen. Ein Sternchen (*) bedeutet, dass für den korrekten Betrieb eine modifizierte Firmware erforderlich ist.

Quelle DAC Correction: Signalyst – DAC correction support, Stand 5. Juli 2026 (Veröffentlichung).

Quelle NOS: Audiophile Style - Welche DACs umgehen die digitale Filterung?, Stand 3. Januar 2026.

Wirkung: Empfehlung für die HQPlayer Settings

DAC Gerät

Die Auswahl des DAC-Geräts steuert die gerätebezogenen Hinweise und Empfehlungen für die PCM-Ausgabe. Die Geräteauswahl wird automatisch mit der DSD/SDM-Seite synchronisiert, sodass das Gerät nur einmal ausgewählt werden muss. Ist für das Gerät ein passender DAC Wandler hinterlegt, wird dieser automatisch vorbelegt.

Auf der linken Seite werden anschließend NOS / bit-perfect für PCM, DAC Korrektur möglich, DAC Bits und PCM Gain Kompensation angezeigt.

DAC Korrektur möglich wird gegen die gewählte PCM-Ausgaberate und die von Signalyst für das jeweilige DAC-Correction-Profil veröffentlichten PCM-Raten geprüft. Die Auswahl 1411,2 / 1536 kHz wird deshalb getrennt von 705,6 / 768 kHz geführt.

NOS (Non-Oversampling) bedeutet hier, dass die interne digitale Filterung beziehungsweise das interne Oversampling des DACs umgangen werden kann und das PCM-Signal laut Quelle bit-perfect an die nachfolgende Wandlung gelangt.

Quelle DAC Correction: Signalyst – DAC correction support, Stand 5. Juli 2026 (Veröffentlichung).

Quelle NOS: Audiophile Style - Welche DACs umgehen die digitale Filterung?, Stand 3. Januar 2026.

Wirkung: Gerätebezogene Empfehlungen und Anzeigen für die HQPlayer Settings

DAC Bits

Zeigt die in der DAC-Datenbank hinterlegte tatsächlich nutzbare PCM-Wortbreite des ausgewählten DAC-Geräts an. Ist kein verlässlicher Wert hinterlegt, zeigt das Plugin Auto an; dies entspricht in HQPlayer dem Wert 0 und verwendet die vom Audiogerät gemeldete Wortbreite.

HQPlayer verwendet DAC Bits zur Festlegung der Dither-/Noise-Shaping-Tiefe. Das Feld ist im Plugin deshalb nur noch eine gerätebezogene Empfehlung und keine manuelle Eingabe.

Wirkung: Empfehlung für die HQPlayer Settings

DAC Wandler

Beschreibt den für die PCM-Wandlung verwendeten D/A-Wandler beziehungsweise die Wandlerarchitektur. Bei bekannten DAC-Geräten wird der zugeordnete Wandler automatisch vorbelegt; fehlt eine Zuordnung, wird Unbekannt verwendet.

Die Auswahl dient zur Ermittlung der passenden PCM Gain Kompensation. Diese wird auf der linken Seite als Anzeigefeld ausgegeben.

Bei PCM dient der DAC Wandler weiterhin zur Ableitung der PCM Gain Kompensation. Für ESS Sabre wird die Auswahl nach der vierstelligen Chip-Modellnummer zusammengefasst: bis ES9038 (DSD 5th order bevorzugt), ab ES9039 (DSD 7th order bevorzugt) und Modell unbekannt. Ist bei einem bekannten DAC-Gerät die konkrete ESS-Modellnummer hinterlegt, wird die passende Gruppe automatisch daraus abgeleitet.

Bei DSD/SDM wirkt diese ESS-Regel ausschließlich als Ranking, nicht als Gatekeeper: Bis einschließlich ES9038 erhalten Modulatoren 5. Ordnung oder niedriger +10 Ranking-Punkte, alternative höhere Ordnungen −10 Punkte. Ab ES9039 erhalten Modulatoren 7. Ordnung oder höher +10 Punkte, alternative niedrigere Ordnungen −10 Punkte. Alle Modulatorordnungen bleiben zulässig. Bei unbekannter ESS-Modellnummer gibt es keinen Einfluss.

Grundlage ist die direkte Empfehlung von Jussi Laako (Signalyst): „anything up to ES9038PRO 5th order and so far anything from 9039 onwards 7th order.“ Er weist zugleich darauf hin, dass dies keine absolute Regel ist; beispielsweise kann 7th order bei DSD512 auch mit älteren ESS-Wandlern sehr gut funktionieren. Für Class-D- oder Röhrenverstärker empfiehlt er 7th order bei solchen älteren ESS-Wandlern jedoch nicht.

Wirkung: PCM Gain Kompensation

PCM Gain Kompensation

Das Anzeigefeld auf der linken Seite zeigt die aus dem ausgewählten beziehungsweise automatisch vorbelegten DAC Wandler abgeleitete Gain-Kompensation für HQPlayer.

PCM und DSD können je nach DAC unterschiedliche Ausgangspegel besitzen. Die passende PCM Gain Kompensation gleicht diesen Pegelunterschied aus und hilft, Lautstärkesprünge beim Wechsel zwischen PCM- und DSD-Wiedergabe zu vermeiden.

Wirkung: Empfehlung für die HQPlayer Settings

Ausgabemodus

Legt fest, welche HQPlayer-Verfahren berücksichtigt werden. Die Auswahl verändert gleichzeitig die angezeigten qualitativen Vorgaben.

DSD / SDM
Es werden DSD/SDM-Modulatoren bewertet und die qualitativen Vorgaben für Modulatoren angezeigt.
PCM
Es werden Dither- und Noise-Shaper-Verfahren für PCM-Ausgabe bewertet und die dazugehörigen DAC- und PCM-Vorgaben angezeigt.

Das ausgewählte DAC Gerät wird zwischen DSD/SDM- und PCM-Ausgabemodus synchron gehalten. Ein Wechsel des Ausgabemodus erfordert daher keine erneute Geräteauswahl.

Wirkung: Gatekeeper + Bedienoberfläche

DSD-Ausgaberate

Legt die gewünschte DSD/SDM-Ausgaberate fest. Modulatoren können eine minimale unterstützte Ausgaberate besitzen und werden darunter ausgeschlossen.

Beispiel: Ein Modulator mit einer Mindestrate von DSD1024 kann bei DSD1024 und höheren unterstützten Raten verwendet werden, bei DSD512 oder niedriger jedoch nicht.

Wirkung: Gatekeeper

PCM-Ausgaberate

Legt die gewünschte PCM-Ausgaberate fest. Die Auswahl wird bei der Empfehlung von Dither- und Noise-Shaper-Verfahren berücksichtigt.

Zusätzlich wird für das ausgewählte DAC-Gerät geprüft, ob das Signalyst DAC-Correction-Profil genau diese Ratenfamilie unterstützt. 705,6 / 768 kHz und 1411,2 / 1536 kHz werden deshalb getrennt ausgewiesen.

Die angezeigten Rate-Paare stehen jeweils für die 44,1-kHz- und 48-kHz-Familie. Die Auswahl reicht bis 2822,4 / 3072 kHz.

Wirkung: Gatekeeper + DAC-Correction-Anzeige

Versionshistorie

Version 1.7.8
DAC-Wandler-Auswahllisten robust synchronisiert: fehlende Wandlerprofile werden aus der mitgelieferten Referenzdatenbank ergänzt; bestehende Converter-Datensätze werden bei der Migration normalisiert.
Version 1.7.7
DAC-Wandler-Zuordnungen für alle Geräteprofile geprüft und vervollständigt. Bekannte diskrete, AKM-, ROHM- und Holo-Wandlerpfade werden nun im Feld „DAC Wandler“ korrekt ausgewählt; „Unbekannt“ bleibt nur bei tatsächlich nicht eindeutig zuordenbaren bzw. nicht unterstützten Pfaden. Topping Centaurus wird für PCM und DSD dem Holo-Audio-Wandlerprofil zugeordnet.
Version 1.7.6
DAC-Datenbank systematisch auf getrennte PCM-/DSD-Wandlerarchitekturen und Chip-/Modulangaben vereinheitlicht. Holo Audio und Topping Centaurus werden mit R2R für PCM und separatem Resistor-Ladder-/Vector-Step-Netzwerk für DSD geführt. Die technischen Zusatzdaten werden abhängig vom Ausgabemodus unter den qualitativen Vorgaben angezeigt; ein Hinweis kennzeichnet sie als unverbindliche, revisionsabhängige Angaben.
Version 1.7.5
NOS/bit-perfect-Kennzeichnung für eindeutig identifizierte ESS-Sabre-Wandler präzisiert: PCM und DSD werden auf den jeweiligen ESS-Wandlerpfaden ausdrücklich mit „Nein“ ausgewiesen. Grundlage ist Jussi Laakos technische Aussage, dass der ESS-Modulator bzw. die interne DSP-Verarbeitung nicht vollständig umgangen werden kann. Die Audiophile-Style-NOS-Positivliste bleibt davon unabhängig erhalten.
Version 1.7.4
DAC-Datenbank erweitert und präzisiert: konkrete PCM-/DSD-Wandlerchips und Architekturen für zahlreiche Geräte ergänzt. Sammeldatensätze werden, soweit belastbar möglich, nach Modell bzw. Revision getrennt. TEAC UD-507 und SMSL D1 wurden ergänzt. Die NOS/bit-perfect-Kennzeichnung bleibt davon unabhängig und folgt weiterhin der Audiophile-Style-Liste vom 3. Januar 2026; Firmware-Hinweise bleiben erhalten.
Version 1.7.3
ESS-Ranking nachgeschärft: Zur bevorzugten DSD-Modulatorordnung gibt es weiterhin +10 Punkte, eine alternative Modulatorordnung erhält jetzt −10 Punkte. Die ESS-Wandlerbezeichnungen grenzen die Empfehlung ausdrücklich auf DSD ab. In der DAC-Datenbank werden PCM- und DSD-Wandler/Chips getrennt geführt und in der Admin-Tabelle sichtbar angezeigt.
Version 1.7.2
ESS-Modulatorregel nach direkter Jussi-Laako-Antwort neu gefasst: Die Auswahl richtet sich jetzt ausschließlich nach der vierstelligen ESS-Chipmodellnummer. Bis einschließlich ES9038 wird 5th order (oder niedriger), ab ES9039 7th order (oder höher) im Ranking mit +10 Punkten bevorzugt. Der bisherige ESS-Gatekeeper entfällt vollständig; andere Modulatorordnungen bleiben zulässig. Die HyperStream-Felder wurden aus der DAC-Datenbank entfernt. Die Wandlerauswahl zeigt stattdessen „ESS Sabre bis ES9038“, „ESS Sabre ab ES9039“ und „ESS Sabre – Modell unbekannt“.
Version 1.7.1
Bezeichnung zur PCM Gain Kompensation bei Texas Instruments / Burr-Brown präzisiert: „Abhängig von der gewählten Analog-FIR-Einstellung im DSD-Betrieb.“ Datenbank und Ranking unverändert.
Version 1.7.0
Umfangreiche Erweiterung der DAC-Datenbank: Wandlerfamilie, konkrete PCM-/DSD-Wandlerdaten und -architekturen, ESS-HyperStream-Klassifizierung sowie getrennte Wandlerpfade für PCM und DSD. Die Wandleranzeige folgt jetzt dem aktiven Ausgabemodus; bekannte DAC-Geräte werden bidirektional mit dem jeweils passenden PCM- bzw. DSD-Wandler verknüpft. Bei ESS steuern die Klassen HyperStream < IV und HyperStream ≥ IV den Modulator-Gatekeeper; HyperStream unbekannt bleibt ohne Gate.
Version 1.6.4
DAC-Datenbank 1.7.1: ESS-Wandlerauswahl auf die drei Klassen HyperStream < IV, HyperStream ≥ IV und HyperStream unbekannt vereinheitlicht. Der Gatekeeper arbeitet jetzt direkt mit diesen Klassen; unbekannt bleibt ohne Gate. Ferrum WANDLA (ES9038PRO) und Accuphase DAC-60 (ES9016K2M) sind anhand von Hersteller- und ESS-Angaben als HyperStream < IV verknüpft.
Version 1.6.3
DAC-Datenbank 1.7.0: getrennte PCM-/DSD-Wandlerdaten, ESS-HyperStream-Generation und Frontend-DSP ergänzt. DAC Wandler ist nun auch auf der DSD-Seite verfügbar und wird mit PCM sowie bekannten DAC-Geräte-Zuordnungen synchronisiert. Vorläufiger ESS-HyperStream-Gatekeeper für die Modulatorordnung ergänzt.
Version 1.6.2
PCM Gain Kompensation wird jetzt auch bei manueller Auswahl des DAC Wandlers ohne ausgewähltes DAC Gerät angezeigt.
Version 1.6.1
DSD512 ist die neue Standard-Ausgaberate; die DSD-Raten zeigen zusätzlich die zugehörigen MHz-Werte beider Ratenfamilien. Bei PCM ist 705,6 / 768 kHz jetzt Standard und die Auswahl wurde bis 2822,4 / 3072 kHz erweitert.
Version 1.6.0
Umfangreiche Erweiterung der DAC-Geräteverwaltung: zentrale DAC-Datenbank, Verknüpfung von DAC Gerät und DAC Wandler, getrennte NOS/bit-perfect-Informationen für PCM und DSD, DSD-48k-Unterstützung, Signalyst DAC-Correction-Daten, DAC Bits und PCM Gain Kompensation. Die Geräteauswahl wird zwischen PCM und DSD/SDM synchronisiert.
Initiale Version (Beta bis 1.5.6)
Entwicklung und Erprobung der Modulator-, Dither- und Noise-Shaper-Datenbank, der Rankinglogik, technischen Gatekeeper sowie der Benutzeroberfläche.



Tabelle Modulatoren

ModulatorBeschreibung
DSD5Rate adaptive fünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator.
DSD5v2Überarbeitete fünfte Ordnung korrigierte Konfiguration mit einem Bit Delta-Sigma-Modulator.
DSD5v2 256+fsÜberarbeitetes One-Bit fünfter Ordnung Optimiert für Delta-Sigma-Modulator für Frequenzen ≥ 10 MHz.
DSD5ECRate adaptiver fünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation.
ASDM5Adaptiver fünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator.
ASDM5ECAdaptive fünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation.
ASDM5ECv2Zweite Generation von ASDM5EC mit geringfügigen Verbesserungen.
ASDM5ECv3Dritte Generation von ASDM5EC mit geringfügigen Verbesserungen.
ASDM5EC-ulAdaptiver fünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Ultraleichte Ausführung.
ASDM5EC-lightAdaptiver fünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Leichte Ausführung.
ASDM5EC fastAdaptive rfünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Transienten- und lastoptimiert Version.
ASDM5EC-superAdaptiver fünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Super Version.
ASDM5EC-UL 512+FSAdaptiver fünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Optimiert für 512x und höher Grundsteuer. Ultraleichte Ausführung.
ASDM5EC-light 512+FSAdaptiver fünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Optimiert für 512x und höher Grundsteuer. Leichte Ausführung.
ASDM5EC-fast 512+FSAdaptiver fünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Optimiert für 512x und höher Grundsteuer. Transient und Last optimierte Version.
ASDM5EC-Super 512+FSAdaptiver fünfte Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulatro mit erweiterter Kompensation. Optimiert für 512x und höher Grundsteuer. Super Version.
DSD7Siebte Ordnung fixiert Konfiguration mit einem Bit Delta-Sigma-Modulator.
DSD7 256+fsOne-Bit siebter Ordnung Optimiert für Delta-Sigma-Modulator für Frequenzen ≥ 10 MHz.
ASDM7Adaptiver siebter Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator.
ASDM7ECAdaptiver siebter Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation.
ASDM7ECv2Zweite Generation von ASDM7EC mit geringfügigen Verbesserungen.
ASDM7ECv3Dritte Generation von ASDM7EC mit geringfügigen Verbesserungen.
ASDM7EC-ulAdaptiver siebter Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Ultraleichte Ausführung.
ASDM7EC-lightAdaptiver siebter Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Leichte Ausführung.
ASDM7EC fastAdaptiver siebter Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Transienten- und lastoptimiert Version.
ASDM7EC-superAdaptiver siebter Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Super Version.
ASDM7EC-UL 512+FSAdaptiver siebter Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Optimiert für 512x und höher Grundsteuer. Ultraleichte Ausführung.
ASDM7EC-light 512+FSAdaptiver siebter Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Optimiert für 512x und höher Grundsteuer. Leichte Ausführung.
ASDM7EC-fast 512+FSAdaptiver siebter Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Optimiert für 512x und höher Grundsteuer. Transient und Last optimierte Version.
ASDM7EC-Super 512+FSAdaptive rsiebter Ordnung Ein-Bit-Delta-Sigma-Modulator mit erweiterter Kompensation. Optimiert für 512x und höher Grundsteuer. Super Version.
AMSDM7 512+fsSpezieller adaptiver siebte Ordnung „Pseudo-Multi-Bit“ Modulator optimiert für Raten ≥ 20 MHz.
AMSDM7EC 512+FSSpezieller adaptiver siebte Ordnung „Pseudo-Multi-Bit“ Modulator mit erweitertem Kompensation optimiert für Frequenzen ≥ 20 MHz.
AHM5EC5LExperimenteller fünfstufiger Hybridmodulator fünfter Ordnung mit erweiterter Kompensation. Optimiert für Tarife ≥ 40 MHz. Hinweis! Begrenzt SNR, am besten geeignet wenn die digitale Lautstärkeregelung nicht verwendet wird. Nicht empfohlen wenn die Lautstärkeregelung des HQPlayers die primäre Lautstärkeregler Methode ist!
AHM7EC5LExperimenteller fünfstufiger Hybridmodulator siebter Ordnung mit erweiterter Kompensation. Optimiert für Tarife ≥ 40 MHz. Hinweis! Begrenzt SNR, am besten geeignet wenn die digitale Lautstärkeregelung nicht verwendet wird. Nicht empfohlen wenn die Lautstärkeregelung des HQPlayers die primäre Lautstärkeregler Methode ist!
AHM5EC8B8-Bit-Hybrid fünfter Ordnung Modulator mit erweitertem Kompensation. Optimiert für Tarife ≥ 40 MHz (DSD1024). Die Bandbreite ist so optimiert, dass sie für praktisch alle Hires-Inhalte einen ausreichend flachen noise floor bietet.
AHM7EC8B8-Bit-Hybrid siebter Ordnung Modulator mit erweitertem Kompensation. Optimiert für Tarife ≥ 40 MHz (DSD1024). Die Bandbreite ist so optimiert, dass sie für praktisch alle Hires-Inhalte einen ausreichend flachen noise floor bietet.
ACHTUNG: Möglicherweise gibt es Überlastungs-Probleme bei einer Quellrate von 192 kHz PCM mit anspruchsvollen Filtern wie z. B. poly-sinc-gauss-xl! Wähle stattdessen einfachere Filter wie z. B. poly-sinc-gauss-hires-mp.
Quelle: HQPlayer config.html (Link funktioniert nur im Zugriff auf HQPlayer Embedded)

Zusammenfassung

Für ESS Sabre-basierte DACs werden Modulatoren fünfter Ordnung empfohlen. Für die meisten anderen DACs sind Modulatoren siebter Ordnung optimal.

Der Nachteil der besten Modulatoren liegt in der deutlichen Erhöhung der CPU-Auslastung, wofür wir mit dem fis Audio PC eine Lösung anbieten. Dem Entwickler vom HQPlayer ist es mit der 5. Generation gelungen, trotz verbesserter Leistung die Rechenlast zu reduzieren.

Fundstellen:

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